Materialknappheit verteuert den Hausbau

Veröffentlicht am 4. Januar 2022

In diesem Jahr feiert Heinz von Heiden sein 90-jähriges Firmenjubiläum und damit auch 90 Jahre Zuhause. Foto; Heinz von Heiden

Schon zu Beginn der Corona-Pandemie zeichnete sich ab, dass die Baumaterialpreise ansteigen werden. Zum Anfang des neuen Jahres verschärfte sich die Lage dann deutlich - es kam zu intensiven Preissteigerungen, verbunden mit enormen Lieferengpässen. Seither sind Handwerk und die ganze Baubranche stark von dieser Situation betroffen. Beispiel: Binnen nur eines Jahres hat sich der Holzpreis um 400 % gesteigert, Betonstahl verteuerte sich um fast 30 %.

Von den erhöhten Baumaterialpreisen sind sowohl aktuelle als auch zukünftige Bauvorhaben betroffen. Extremes Beispiel aus dem Monat April sind die Preise für Dämmstoffe wie Styropor – sie stiegen um rund 50 %. Nicht zuletzt deshalb hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier die Preis- und Beschaffungsprobleme zur Chefsache erklärt. Wie geht der Massivhausbauer Heinz von Heiden mit der Situation um und was bedeutet das für seine Baufamilien

Optimaler Lagerbestand und partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen

Was die Baumaterialverknappung betrifft, so geht es bei Heinz von Heiden vorrangig um den Baustoff Holz, der besonders für den Dachstuhl der Einfamilienhäuser benötigt wird. Dämmmaterial, PVC und Baustahl spielen ebenfalls eine sehr große Rolle für die Baustellen der Baufamilien. Durch die zentrale Lagerhaltung des Materials im Bauleistungszentrum im strategisch gut positionierten Möckern bei Burg, di-rekt an der A2, hat Heinz von Heiden die Baumaterialverknap-pung glücklicherweise bis dato nur zeitverzögert mitbekommen:

„Bisher hatten wir kaum nennenswerte Bauzeitverzüge. Von den Bauvorhaben, die wir in diesem Jahr bereits an unsere Baufamilien übergeben durften, haben wir in 97 % die Bauzeitgarantie einhalten können“, so Dr. Helge Mensching, Geschäftsführer der Heinz von Heiden-Unternehmensgruppe. Über das Bauleistungszentrum und die damit einhergehende zentrale Logistik ist der Massivhausbauer in der Lage, Einkaufsvolumen zu konzentrieren und besonders gute Preise auszuhandeln. „Unser Lagerbestand hat uns die notwendige Zeit gegeben, mit unseren Lieferanten entsprechend in den Austausch zu gehen und akzeptable Preise zu verhandeln, mit Blick auf die gleichbleibend hohe Qualität der einzelnen Materialien.

An dieser Stelle hat es uns gewiss geholfen, dass wir als Familienunternehmen zu unseren Werten stehen und für die Industrie ein verlässlicher Partner sind und unsere Rechnungen stets überpünktlich zahlen“, führt Dr. Helge Mensching weiter aus. Zudem setzt Heinz von Heiden auf den Ausbau von alternativen Bezugsquellen, vornehmlich in Osteuropa. Über die gewachsenen Kontakte nach Polen konnte das Bauunternehmen neue Lieferanten gewinnen. Hierbei spielt die Tochterfirma Heinz von Heiden Polska eine wichtige Rolle.

Steigende Preise für die Bauherren?

Die Auswirkungen der derzeitigen Situation auf die Heinz von Heiden-Kunden sind bis dato marginal und regional durchaus unterschiedlich. Während in einigen Regionen keine Auswirkungen in Form längerer Bauzeiten vorhanden sind, kann in anderen Regionen ein möglicher Zeitverzug von derzeit maximal 2 Wochen auftreten.

Diese Verzögerung stellt in der Regel für den gesamten Bauablauf aber kein Problem dar und lässt sich bis zur geplanten Hausübergabe zumeist wieder einholen. Baustopps über einen längeren Zeitraum gibt es derzeit keine und Dr. Helge Mensching geht nicht davon aus, dass es eine seiner Baufamilien treffen wird. Er gibt an: „Trotz der derzeitigen Preisexplosion sind wir aufgrund der beschriebenen Maßnahmen in der Lage, unsere Preise relativ stabil zu halten. Bis auf ohnehin geplante regionale Preissteigerungen, planen wir keine großen nationalen Preiserhöhungen.“

Sicherheit und Erfahrung schaffen Vertrauen

Die Heinz von Heiden-Baufamilien können also auf Sicherheit bauen. Mit der 15 Monate umfassenden Festpreisgarantie sind die Kunden hinsichtlich der aktuellen Situation auf der sicheren Seite. On top bietet das Unternehmen mit der Möglichkeit einer Zahlung bei Hausübergabe sowie dem Bauherren-Schutzbrief ein außerordentlich hohes Maß an Sicherheit bei der Realisierung ihrer Wohnträume. Nicht zu vergessen ist die gute Bonität des Massivhausbauers, die stets durch unabhängige Institute bestätigt wird. Die Creditreform Rating AG verlieh zuletzt 2020 das Bonitätssiegel. Rund 300 kompetente und qualifizierte Planer, Architekten und Bauleiter sowie Verwaltungsmitarbeiter und nicht zuletzt mehr als 250 Heinz von Heiden-Vertriebspartner sind derzeit für den Massivhausbauer deutschlandweit und neuerdings auch in Polen im Einsatz. Sie bieten Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau und begleiten ihre Baufamilien individuell während der gesamten Planungs- und Bauphase.

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