Gesund wohnen im ökologischen CAL-Eigenheim

Holzhäuser weiter im Aufwärtstrend

Veröffentlicht am 1. Dezember 2018

Holzhäuser überzeugen nicht nur wegen ihrer ökologischen Eigenschaften, sondern überzeugen auch in Form und Funktionalität. (Foto: CAL-Classic-Haus)

Der Trend zum Holz-Fertighaus hält an: Fast 20 % der Neubauten werden in dieser Bauweise hergestellt. Vornehmlich sind es Ein- und Zweifamilienhäuser. Holz und Holzwerkstoffe sind eben Super-Baustoffe mit hervorragenden physikalischen Eigenschaften. Sie werden nun auch vermehrt im Gewerbe- und Objektbau sowie beim mehrgeschossigen Bauen verwendet. Und weil man sich allein schon wegen der gesetzlichen Vorschriften - auch als privater Bauherr - intensiver mit Dämmung, Ökobilanz und Energieeffizienz befassen muss und Aspekte der Wohngesundheit und Behaglichkeit immer mehr in der Vordergrund treten, gewinnt die Holzbauweise zunehmend mehr Anhänger.

Das gilt umso mehr, zumal die immer wieder zitierten „Nachteil-Argumente“ (Schallschutz, Brandschutz …) bei Holzhäusern der neusten Generation nicht mehr anwendbar sind. Objektiv betrachtet, sind Holzhäuser dem aus Stein gebautem Haus ebenbürtig, in vielen Bereichen sogar überlegen. CAL-Classic-Haus hat die Produktionsweise seit Gründung 1997 umfassend an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst. Die gesamte Produktion wurde deshalb auf die individuelle Fertigung in der eigenen Werkshalle in Höxter-Ottbergen abgestellt.

„Typenhäuser“ oder „Bestellung nach Katalog“ gibt es nicht – jedes CAL-Haus wird nach individuellen Vorgaben der Bauherren hergestellt und ist somit auch ein Unikat. Das betrifft nicht nur den Grundriss, sondern auch die Fassadengestaltung, Dachformen, haustechnische Einrichtungen, Bodenbeläge und vieles mehr. Der baulichen Umsetzung sind kaum Grenzen gesetzt. Natürlich wird jedes CAL-Gebäude statisch und baurechtlich geprüft. Eines haben alle CAL-Häuser gemeinsam: Es sind stets ökologische Energiesparhäuser und passen hervorragend in die Zeit von Energiewende und Klimawandel.

Denn für die Verarbeitung muss bei Holz kaum Energie eingesetzt werden, anders als bei Stahl, Glas und Zement. Das eingesetzte Holz-Material entstammt der nachhaltigen heimischen Forstwirtschaft und ist von Natur aus für den Einsatz im Hausbau prädestiniert. Über Generationen kann Holz als nachhaltiger Baustoff verwendet werden. Ein CAL-Fertighaus ist im Hinblick auf Energieeffizienz – gerade im Passivhausbau – mit den ausgewiesenen besten Dämmwerten seiner Konkurrenz voraus. Die gesetzlichen Dämm-Vorgaben werden somit immer erfüllt. Holz sorgt außerdem für gesundes Wohnen, denn die Holztafelbauweise erfüllt höchste Ansprüche an Wohngesundheit, Komfort und Funktion – und das für eine lange Zeit. Bewohnbare Holz- und Blockhäuser sind teilweise über 300 Jahre alt.

Schall- und Brandschutz wie beim Massivhausbau

Fertighäuser warten heutzutage mit wesentlich verbessertem Schallschutz auf, weil auf zahlreiche intelligente Maßnahmen moderner Wand-Konstruktionen zurückgegriffen werden kann, um den Schallschutz auf ein vergleichbares Niveau, wie im Massivhausbau zu bringen. Festigkeit und Tragkraft sind im Verhältnis zum eigenen Gewicht enorm und im Vergleich mit Beton nur schwer zu übertreffen. Auch die Brandschutzeigenschaften – selbst bei einfachen Konstruktionen einer Holztafelbauwand – weisen einen hohen Feuerwiderstand von 30 Minuten auf. Auch muss jeder Neubau den vielfältigen Anforderungen der Landesbauordnungen entsprechen.

Holzbauten haben bei Brandschutz-Experten einen außergewöhnlich guten Ruf und Gebäudeversicherer folgen den Erkenntnissen der Wissenschaft über das Brandverhalten und unterscheiden nicht zwischen Mauerwerk und Holzwänden. Nachteile sind also nicht zu befürchten. Darüber hinaus bietet CAL seinen Bauherren eine planungssichere und schnelle Bauweise: Durch die CAD unterstützte Fertigung wird ein Höchstmaß an Präzision erreicht. Die von der Witterung unabhängige Vorfertigung der einzelnen Bauelemente gewährleistet höchste Qualität. Die Rohbaumontage erfolgt in der Regel innerhalb von 2 Tagen auf Kellerdecke bzw. Bodenplatte, so dass den Bauherren schon nach kurzer Zeit eine geschlossene Gebäudehülle präsentiert werden kann.

Anforderungen der KfW werden selbstverständlich erfüllt

Die detaillierte Bau- und Leistungsbeschreibung inkl. Baukostenaufstellung stellt das vereinbarte Budget sicher. Der Bauherr erhält auf Wunsch alle Gewerke von CAL und muss nur noch seinen Umzug organisieren – natürlich sind auch Eigenleistungen möglich. Je nach Dämmung und verbauter Haustechnik, zertifiziert CAL den erreichten Energiestandard (KfW 55, 40, 40 plus oder Passivhaus), so dass die Bauherren entsprechende KfW-Förderungen erlangen. Besonders im „Passivhausbau“ hat sich CAL-Classic- Haus etabliert. So sind allein in Hannover-Wettbergen im Passivhaus-Baugebiet „zero:e-Park“ über 40 individuell geplante Einfamilienhäuser an glückliche Bauherren übergeben worden.

Das CAL-Preis-/Leistungsverhältnis orientiert sich an Werten, wie Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, hoher Baugeschwindigkeit und -präzision, Energieeffizienz, individuellem Bauen, Planungssicherheit und bestem Innenraumklima. Dabei spielt die geplante Haustechnik eine entscheidende Rolle: Der Bauherr entscheidet, ob zum Beispiel eine Gasbrennwert- Technik, Wärmepumpe, Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung, solare Energiegewinne und Speichermodule zum Einsatz kommen. Und ein Kaminofen ist selbstverständlich auch eine Alternative …

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