6. Businesstag am BernsteinSee

In mehrfacher Hinsicht rekordverdächtig

Veröffentlicht am 1. September 2018

(Foto: BernsteinSee)

Miteinander ins Gespräch zu kommen und den Sommerausklang gemeinsam genießen - am BernsteinSee in Sassenburg / Stüde bei Gifhorn hat das schon Tradition und einen Namen: Am sogenannten „Business-Tag“ kommen dort Entscheider und Macher aus der Region zusammen, um sich auszutauschen, zu informieren und gemeinsam zu Netzwerken. So auch wieder Ende August, als die Veranstaltung bereits zum 6. Mal stattfand und viele neue Rekorde aufstellte.

Den ersten Rekord stellte das Wetter auf: Am wahrscheinlich heißesten Tag, den es bisher am BernsteinSee jemals gegeben hat, kamen mehr als 250 geladene Gäste (2. Rekord) zusammen, um sich in entspannter Atmosphäre und begleitet von einem gewohnt unterhaltsamen Rahmenprogramm auszutauschen. Auch die Anzahl der Überraschungen war rekordverdächtig: So enthüllte BernsteinSee-Geschäftsführer Holger Junk 2 große Seebären aus Holz, die ab dem kommenden Jahr die Seeterrasse des Hotels zieren werden und sicherlich als stark gefragtes Motiv für Fotografen und Selfie-Fans herhalten müssen. Die imposanten Figuren wurden übrigens von Holzbildhauer Jürgen Eimecke aus dem nahen Hankensbüttel geschaffen.

Die Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft wurden im Anschluss von dem bundesweit agierenden und bekannten Berliner Künstler Marcus Jeroch unterhalten, der mit seinem „Literarieté“ zu begeistern wusste. Dabei passte der Kabarettist, Clown und Jongleur sein Soloprogramm ganz dem diesjährigen Motto des Businesstages an: „Neue Energie“ – und mit eben solcher faszinierte er die Besucher auf der Sonnenterrasse, in dem er geschickt Wort- und Sprachspiele mit Akrobatik und Jongleur-Einlagen garnierte. Das Thema „Energie“ kam dann in seiner eigentlichen Bedeutung noch einmal auf die Bühne: Klaus Schirmer, Vertriebsleiter und Projektmanager der Firma EXYTRON, präsentierte ein BHKW, das künftig am BernsteinSee zum Einsatz kommt und helfen soll, jährlich bis zu 130 Tonnen CO2 einzusparen.