VFF zum Thema Einbruchschutz

Jetzt an sicherere Fenster denken

Veröffentlicht am 1. September 2018

(Foto: pixabay / User: fbhk)

Einbrecher haben schon bald wieder Hochkonjunktur, spä- testens mit Beginn der sog. „dunklen Jahreszeit“. Besonders beliebt für den Einstieg ins Eigenheim: Die Fenster. Der Verbandes Fenster + Fassade (VFF) verrät im Rahmen einer Miniserie Tipps und Tricks für sichere „Häuseraugen“. Wichtig dabei der Expertenrat: Die KfW-Bank stellt lukrative Förderungen für einbruchhemmende Fenster zur Verfügung.

Alte Fenster sind häufig nicht nur Energievernichter und Komfortkiller, in Sachen Einbruchschutz bieten sie oft nicht einmal einem größeren Schraubenzieher Paroli. „Wer sein Geld aber in neue und einbruchsichere Fenster investiert, schläft nachts ruhiger und spart nebenbei auch noch teure Heizenergie – der Komfort in den eigenen 4 Wänden steigt spürbar“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Doch was macht ein sicheres Fenster aus? Dazu der Experte: „Fenster mit Einbruchhemmung bieten zahlreiche Schutzfunktionen. Diese werden mit einbruchhemmenden Sicherheitsbeschlägen mit Pilzkopfverriegelungen und passenden Sicherheitsschließblechen, einer stabilen Befestigung der Sicherheitsverglasung im Fensterflügel und korrekter Montage des Fensters im Mauerwerk erreicht.“

Doch wie erkennt der Verbraucher, wie gut das alles zusammen funktioniert und ob ein Fenster tatsächlich sicher ist? „Das wird bestimmt durch die sogenannte „Resistance Class“, kurz „RC“, die früher als „Widerstandsklasse“, kurz „WK“, bekannt war. Ab einer Kennzeichnung mit „RC 2“ sollte es im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. Zusatzausstattungen, wie Alarm- oder Überwachungsanlagen mit Sensortechnik, ergänzen diese Sicherheits-Features.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.