Wohnungsbau in Europa

Vorbild für den deutschen Markt?

Veröffentlicht am 1. Oktober 2018

Wie schon im letzten Jahr (Foto) ist auch dieses Mal wieder die Talkrunde der Immobiliennacht sehr hochkarätig besetzt. (Foto: Niklas Krug)

Die Ansprüche, die durch Nutzer und Vorschriften an deutsche Immobilien gestellt werden, sind in der Vergangenheit enorm angestiegen. Wie europäische Nachbarländer städtische Herausforderungen dieser Art erfolgreich bewältigen, wird am 15. November 2018 im Rahmen der „7. nordwestdeutschen Immobiliennacht“ des BFW-Niedersachsen / Bremen thematisiert.

Gleich 3 hochkarätige Referenten teilen dazu ihr Wissen über den Wohnungsbau in Deutschland und Europa mit: Während Andreas Schulten von der bulwiengesa AG zunächst einen kurzen Abriss der aktuellen deutschen Situation im europäischen Kontext präsentiert, berichtet anschließend Han Joosten von BPD Immobilien, wie die Niederlande dem Wohnraummangel begegnen.

Auf welche Weise sich innovative Bauprojekte in Dänemark gestalten, erläutert dagegen Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow von COBE Berlin. In der folgenden Talkrunde wird dann diskutiert, welche europäischen Konzepte und Vorgehensweisen auch hierzulande übertragbar sind. Im Fokus steht dabei die Frage, wie schnelleres Bauen ermöglicht und zeitgleich Kosten gespart werden können. Die „nordwestdeutsche Immobiliennacht“ ist ein fester Treffpunkt für die Immobilienbranche. Auch in diesem Jahr bietet sie wieder Branchenvertretern eine gute Möglichkeit, sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen.

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